Interkulturelles Training USA/Kanada

Dauer
Ausführung
Online
Startdatum und Ort

Interkulturelles Training USA/Kanada

intercultures Stefan Meister
Logo von intercultures Stefan Meister

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Startdaten und Startorte
computer Online:
6. Okt 2026
Beschreibung

Ihre internationalen Aufgaben erfordern immer mehr interkulturelle Kompetenz, aber Ihr eigenes Unternehmen bietet gerade nicht die Fortbildung an, die Sie benötigen?

Sie möchten gerne einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter ein interkulturelles Training zu einer bestimmten Zielkultur anbieten, aber es lohnt sich preislich nicht, dies als Einzelveranstaltung Inhouse durchzuführen?

Dann sind unsere offenen interkulturellen Trainings genau das richtige für Sie.

Interkulturelles Managementtraining für Fach- und Führungskräfte

Inhalt

Die USA/Kanada ist ein wichtiger Handelspartner Deutschlands. Zahlreiche (deutsche) Unternehmen haben Niederlassungen in den USA/Kanada oder arbeiten eng mit Unternehmen vor Ort zusammen. Für einen möglichst konstruktiven und erfolgreichen Austausch ist es hilfreich sich die Gepflogenheiten im amerikanischen/kanadischen Berufsalltag, sowie die kulturellen Unterscheide bewusst zu machen.

Unterschiedliche Wertvorstellungen und Grundannahmen führen oftmals zu differenzierten Lösungen und Vorgehensweisen. Ist man auf diese kulturellen Unterschiede vorbereitet, lassen sich Missverständnisse und Reibungsverluste vermeiden…

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Frequently asked questions

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Ihre internationalen Aufgaben erfordern immer mehr interkulturelle Kompetenz, aber Ihr eigenes Unternehmen bietet gerade nicht die Fortbildung an, die Sie benötigen?

Sie möchten gerne einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter ein interkulturelles Training zu einer bestimmten Zielkultur anbieten, aber es lohnt sich preislich nicht, dies als Einzelveranstaltung Inhouse durchzuführen?

Dann sind unsere offenen interkulturellen Trainings genau das richtige für Sie.

Interkulturelles Managementtraining für Fach- und Führungskräfte

Inhalt

Die USA/Kanada ist ein wichtiger Handelspartner Deutschlands. Zahlreiche (deutsche) Unternehmen haben Niederlassungen in den USA/Kanada oder arbeiten eng mit Unternehmen vor Ort zusammen. Für einen möglichst konstruktiven und erfolgreichen Austausch ist es hilfreich sich die Gepflogenheiten im amerikanischen/kanadischen Berufsalltag, sowie die kulturellen Unterscheide bewusst zu machen.

Unterschiedliche Wertvorstellungen und Grundannahmen führen oftmals zu differenzierten Lösungen und Vorgehensweisen. Ist man auf diese kulturellen Unterschiede vorbereitet, lassen sich Missverständnisse und Reibungsverluste vermeiden.

Unser interkulturelles USA/Kanada Training vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes, sowie in den täglichen Umgang im Beruf und Privatleben. Je nach Bedarf der Teilnehmer*nnen können folgende Themenbereiche, die in der Zusammenarbeit mit US-Amerikanischen/kanadischen Partnern, Kunden und Mitarbeiter*nnen eine Rolle spielen, beleuchtet werden:

  • Kontaktaufnahme und –pflege, Gesprächsthemen
  • Einstellung zur Arbeit und Arbeitsstile
  • Projekt- und Change Management
  • Führungsstile und Personalführung
  • Konfliktmanagement und Verhandlung
  • Vertrauensaufbau
  • Privat- und Berufsleben

Methoden

  • Analyse von exemplarischen Fallbeispielen
  • Gruppenarbeit, Paar- und Einzelarbeit
  • Teilnehmerorientierte Reflexionen
  • Moderationstechniken
  • Rollenspiele und Simulation
  • Input und Diskussion

Praxisbeispiel

Frau Heine ist in einem nordamerikanischen Unternehmen als Projektleiterin eines deutsch-nordamerikanischen virtuellen Teams eingesetzt worden. Am ersten Tag möchte Sie ihre Teammitglieder*innen über die Zielsetzung und den zukünftigen Verlauf des Projekts informieren und bereitet sich entsprechend gut auf das erste Meeting vor. Die nordamerikanischen Teilnehmer*nnen sind sehr freundlich, stimmen allem zu. Frau Heine wertet dies somit als einen erfolgreichen Start. Im weiteren Verlauf zeigt sich allerdings, dass das Projekt nicht wie vereinbart und nach Ihren Vorstellungen verläuft. Während die Abstimmungen mit den deutschen Kolleg*innen unproblematisch veräuft, erweist sich der Erhalt konkreter Zusagen der nordamerikanischen Kolleg*nnen als schwierig. Auch nach mehrfachem Nachfragen bekommt Frau Heine keine klaren Zusagen von Seiten ihrer nordamerikanischen Kolleg*nnen und stellt nach kurzer Zeit fest, dass Sie sich immer mehr von Ihr distanzieren.

Woran könnte das liegen?

Nutzen

  • Optimierung der Zusammenarbeit mit Partner*nnen aus den USA/Kanada
  • Reibungsarmer, bewusster Verlauf von Kontakten und Projekten
  • Vorbeugung von Missverständnissen und Konflikten
  • Ersparnis von Zeit, Nerven und Geld

Zielgruppe

Unser interkulturelles Training richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die internationale Kontakte nach USA/Kanada haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.

Ihre Expertin: Frances DeWolf Hoffmann

Frances DeWolf Hoffmann ist Deutsch-US Amerikanerin. Nach ihrem Schulabschluss in Deutschland studierte sie an der Ostküste der USA. Mit dem Studienabschluss kehrte sie zurück nach Deutschland und arbeitete unter anderem für BMW-RollsRoyce und DaimlerChrysler, wo sie sieben Jahre tätig war, zuletzt im Bereich Vertrieb und Produktmanagement Chrysler.

Seit 2007 ist sie Kommunikations- und Verhaltenstrainerin mit Schwerpunkt interkulturelle Kompetenz und systemische Beraterin für Organisationsentwicklung in den Sprachen Deutsch und Englisch.

Als interkulturelle Trainerin hat sie umfangreiche Erfahrungen mit interkulturellen Managementtrainings für internationale Fach- und Führungskräfte (seit 2008 für das International Leadership Training Programm der GIZ (ehemals GTZ) tätig). Sie unterstützt auch Fach- und Führungskräfte und deren Familien die nach Nordamerika reisen, und internationale Fach- und Führungskräfte, die nach Deutschland ziehen. Durch ihre Landeskunde und den beruflichen Kontakt zu den US-Amerikanischen und kanadischen Kollegen während ihrer Zeit bei Chrysler konnte sie hier direkte Erfahrung sammeln. Seit vier Jahren betreut Frau Hoffmann für ein deutsches Tiefbau Unternehmen das Unternehmensteam welches in Kanada beim Aufbau und der Umsetzung eines dortigen Tiefbauunternehmens tätig ist. Weitere Kunden für Kanada kommen unter anderem aus dem Engineering, aus der Pharmaindustrie und aus der Chemieindustrie.

Weitere Schwerpunkte von Frau Hoffmann sind die Begleitung von Personalentwicklung und Organisationsprozessen. Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte für das Fach interkulturelles Management und interkulturelle Kommunikation an der Beuth Hochschule für Technik Berlin.

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