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Intensiv-Workshop Regie Thema dieses Workshops über drei Wochenden
ist die Inszenierung von Darstellern für Film im Mastershot - mit
einem genauen Blick auf Glaubwürdigkeit der Darstelleremotion,
Rhythmus der Szene und visueller Umsetzung. Dabei dienen
Plansequenzen, sogenannte "master shots", und lange Einstellungen
als Grundlage des Szenen-Rhythmus. Zunächst werden für Regie und
Kamera theoretisch an Filmbeispielen jeweils Ausschnitte von
klassischen Filmen wie z.B. TOUCH OF EVIL oder wie zeitgenössischen
CHILDREN OF MAN/L’ENFANT/RUSSIAN ARCH Kinofilmen gezeigt, die im
Gegensatz zur klassischen "Auflösung/Montage" mit langen
Einstellungen ohne Schnitt arbeiten. Zur Sprache kommen
Schwerpun…
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Intensiv-Workshop Regie Thema dieses Workshops über drei Wochenden
ist die Inszenierung von Darstellern für Film im Mastershot - mit
einem genauen Blick auf Glaubwürdigkeit der Darstelleremotion,
Rhythmus der Szene und visueller Umsetzung. Dabei dienen
Plansequenzen, sogenannte "master shots", und lange Einstellungen
als Grundlage des Szenen-Rhythmus. Zunächst werden für Regie und
Kamera theoretisch an Filmbeispielen jeweils Ausschnitte von
klassischen Filmen wie z.B. TOUCH OF EVIL oder wie zeitgenössischen
CHILDREN OF MAN/L’ENFANT/RUSSIAN ARCH Kinofilmen gezeigt, die im
Gegensatz zur klassischen "Auflösung/Montage" mit langen
Einstellungen ohne Schnitt arbeiten. Zur Sprache kommen
Schwerpunkt-Themen wie: was ist ein Mastershot, wie findet und
konstituiert sich im Zusammenspiel von Inszenierung und
Kameraarbeit der Rhythmus einer Szene, wann ist eine Plansequenz
sinnvoll, wo liegen ihre Gefahren, aber auch Qualitäten, wie und
warum setze ich Steadicam ein, wann kommt Handkamera zum Einsatz?
Nach der Sensibilisierungsphase für lange Einstellungen als
Grundlage des Szenen-Rhythmus werden die Szenen der Teilnehmer
grundsätzlich durchgesprochen und die gewählten Mittel für die
lange Einstellung ohne Schnitt durchgegangen. Im Mittelpunkt dieses
Regie-Workshops steht die Arbeit des Regisseurs mit dem
Schauspieler. Gerichtet an Teilnehmer, die bereits gewisse
Regieerfahrungen mitbringen (z.B. beim Kurzfilm) und vertiefen
möchten: In einzelnen Schritten werden Grundlagen der Inszenierung
für Film (incl. camera acting) vermittelt, aber auch die Arbeit mit
verschiedenen Einstellungsgrößen, Inszenierungsabläufe, Proben,
Improvisation, Staging, Blocking. Die Themen werden anhand
praktischer Inszenierungsübungen erprobt, auf der Leinwand
analysiert und in der Gruppe diskutiert. Im besonderen wird eine
Art Mastershot erarbeitet, der zeigen soll, inwieweit die
Darsteller glaubwürdig die entsprechender Emotion für screen
spielen, damit wird die gesamte Szene als Master gedreht und am
letzten Wochenende in der Projektion analysiert. Für die Teilnahme
an dem Workshop sind erste Vorerfahrungen, z.B. anhand von
Kurzfilmen, sinnvoll. Neben Regisseuren sind auch Kameraleute und
Schauspieler herzlich zur Teilnahme eingeladen. Letztere erhalten
die im Rahmen des Workshops entstandenen Szenen selbstverständlich
als Material z.B. für ihr Showreel.
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